Am 8. Mai jährt sich der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus – ein Tag des Erinnerns, des Mahnens und der Dankbarkeit für das Ende von Krieg und faschistischer Diktatur in Europa.
Auch für Freitag, den 16.05.2025 ruft die IG Metall alle Beschäftigten bei HKM zu Warnstreiks auf. Die Gesellschafter der HKM haben den Finger an den roten Knopf gelegt. Deshalb werden die Warnstreiks fortgesetzt, um unsere Forderungen nach einem Sozialtarifvertrag durchzusetzen.
Am 8. Mai 2025 fand in Neuss der Warnstreik im Rahmen der diesjährigen Kfz-Tarifrunde statt. Es wurden alle Beschäftigten und Auszubildenden der Mercedes Benz AG, Vertriebsdirektion West PKW/VAN, mit den Standorten Duisburg und LAKAZE zum Arbeitskampf aufgerufen – und viele folgten diesem Aufruf.
Weg frei für Sondierungen zum Sozialtarifvertrag. Bei der HKM wird ab Juni wieder sondiert. Die beiden Warnstreiktage vergangene Woche haben die Gesellschafter zwischen vier und fünf Millionen Euro gekostet.
In Duisburg und am Niederrhein fanden im Vorfeld des 1. Mai 2025 mehrere bedeutende Arbeitnehmerempfänge statt, die die Leistungen und Herausforderungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer würdigten.
Am 22. Mai 2025 traf sich die Verhandlungskommission zur zweiten Runde der Tarifverhandlungen mit der Unternehmensführung. Ein zentraler Punkt der Gespräche war die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
Sozialtarifvertragsverhandlungen gescheitert, bevor sie überhaupt begonnen haben! Geschäftsführung hat kein ausreichendes Verhandlungsmandat der Gesellschafter. Betriebliche Tarifkommission hat in ihrer gestrigen Sitzung Warnstreiks zur Durchsetzung unserer Forderung beschlossen.
In der nordwestdeutschen Stahlindustrie zeichnet sich eine äußerst schwierige Tarifrunde ab. Nahezu alle Betriebe stecken in der Krise. Dennoch dürfen die Beschäftigten nicht leer ausgehen.
Das Ringen um die Zukunft von TKSE ist in die nächste Runde gegangen. Die IG Metall hat während der Verhandlung am 18. Juni konstruktive Vorschläge für eine gesicherte Zukunft der Stahlsparte präsentiert.
Die IG Metall fordert Sicherheit und Perspektive für die mehr als 850 Beschäftigten von ArcelorMittal in Duisburg.