Eine Chance für alle, die sich berufsbegleitend akademisch weiterqualifizieren und Mitbestimmung aktiv gestalten wollen.
Neben der Lehre gab es zuletzt auch interessante Publikationen:
Prof. Johanna Wenckebach, Direktorin des Hugo Sinzheimer Instituts und Professorin an der UoL, veröffentlichte mit Kolleginnen die 6. Auflage des Basiskommentars zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Im Rahmen dieser Veröffentlichung diskutiert sie auch die Entwicklungen im Antidiskriminierungsrecht in den USA – insbesondere unter der Ära Trump.
Ebenfalls neu erschienen ist ein Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Industrielle Beziehungen“, das sich mit den Wegen einer sozial-ökologischen Transformation in Europa beschäftigt. Herausgegeben wurde es von Heiko Hoßfeld und Christian Kellermann – gemeinsam mit Judith Kirton-Darling. Ein wichtiger Beitrag zur Debatte über nachhaltige Beschäftigungsverhältnisse.
Auch für Betriebsrät:innen, BR-Referent:innen und Aufsichtsratsmitglieder gibt es neue Weiterbildungsangebote:
- Über den Bereich „Für Betriebsrät:innen“ sind Angebote nun noch einfacher zugänglich.
- Mit Absolventin Loreen Gabler wurde zudem ein spannendes Interview zur Rolle qualifizierter Referent:innen in Gremien veröffentlicht.
- Im Herbst startet das Modul „Aufsichtsratsarbeit in der Transformation“ (CBS) – praxisnah und zukunftsgerichtet.
Zum Schluss noch zwei Hinweise:
- Prof. Hoßfeld erläutert in der AiB, warum betriebswirtschaftliches Know-how für Betriebsräte entscheidend ist – und wie man an der UoL innerhalb von 12 Monaten zur Betriebswirt:in wird.
- Im November lädt die UoL gemeinsam mit der EAdA zum Symposium zum 150. Geburtstag von Hugo Sinzheimer ein – dem „Vater des Arbeitsrechts“. Eine spannende Gelegenheit für alle, die sich mit Mitbestimmung und Rechtsentwicklung beschäftigen.
Unser Fazit: Die UoL bleibt eine der zentralen Weiterbildungsadressen für alle, die Arbeit solidarisch, gerecht und zukunftsfähig gestalten wollen.
Weitere Infos und Bewerbungsmöglichkeiten findet ihr direkt auf der Website der University of Labour.