Die Beschäftigten von ArcelorMittal in Duisburg schlagen Alarm: Seit Jahren warten sie auf eine klare Investitionsentscheidung des Konzerns. Konkret geht es um den Bau eines Elektrolichtbogenofens (EAF) – eine Schlüsseltechnologie, mit der künftig sauberer und grüner Stahl in Duisburg produziert werden könnte.
Mit diesem Schritt ließe sich nicht nur die Qualität der Produktion sichern, sondern auch die Zukunft des Standortes. Doch die Realität sieht anders aus: hohe Strompreise, Billigimporte unter unfairen Marktbedingungen und eine zögerliche Politik verhindern bislang die dringend notwendige Entscheidung.
Die Beschäftigten machen deutlich: Die Zeit läuft ab. Ohne Investitionen droht spätestens 2027 der Verlust von rund 450 Arbeitsplätzen – langfristig steht der gesamte Standort auf dem Spiel.
Die IG Metall Duisburg-Dinslaken unterstützt die Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich in ihrem Anliegen:
• Für Investitionen in eine klimafreundliche Stahlproduktion
• Für bezahlbare Energie und faire Wettbewerbsbedingungen
• Für den Erhalt des Stahlstandortes Duisburg
Jetzt ist die Politik gefragt. Lippenbekenntnisse reichen nicht aus – es braucht endlich verbindliche Entscheidungen und klare Unterstützung für die Transformation der Stahlindustrie.
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